| New York will e-Zigaretten verbieten | PR Log (Press Release) ♦ : New York: die „Lawmaker" ignorieren Fakten und verabschieden ein Gesetz, das die e-Zigarette aus dem Verkehr ziehen soll. |
| Meine Meinung steht fest - verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen! |
Die New Yorker Delegierten sahen sich einer Fülle von Informationen über die weit weniger gesundheitsschädlichen e-Zigaretten gegenüber. Zahlreiche Erfahrungsberichte von e-Rauchern lagen vor: über die positive gesundheitliche Entwicklung nach dem Wechsel auf die e-Zigarette.
Doch davon lässt sich ein Profi-Politiker nicht beirren. Die Befürworterin der Gesetzesvorlage kam mit ihren Behauptungen durch: e-Zigaretten würden...
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| „Weniger gefährliche Alternative zu traditionellen Zigaretten"
Michael Douglas |
Ein Vertreter einer Verbraucherorganisation: "Wir sind schockiert, dass die Versammlung die Information, die wir zur Verfügung gestellt haben, nicht gelesen hat. Außerdem hat sie alle Kommentare auf der Webseite zur Gesetzesvorlage ignoriert.
Die der Versammlung vorgelegten Belege waren ungenau und irreführend. Die FDA und verschiedene andere Laboratorien haben die e-Zigaretten schon untersucht. Sie wissen ganz genau, was da drin ist und konnten nichts finden, was die öffentliche Gesundheit gefährdet. Elektronische Zigaretten werden als weniger gefährliche Alternative zu traditionellen Zigaretten angeboten und benutzt. Sie sind keine Therapie für Nikotinabhängigkeit." |
| Richard Leon District Court Judge |
In der Begründung einer Entscheidung (Januar 2010 ♦) schreibt Richter Leon: „...weil die Beklagten ihre Produkte (die e-Zigaretten) zum gewohnheitsmäßigen Gebrauch in der Freizeit vermarkten, sind diese (genau wie traditionelle Zigaretten) klar ausgenommen von der gesetzlichen Einordnung als „Medizin" oder „medizinisches Gerät". (FDCA ♦ )
Auch lege die FDA keinerlei Beweise vor, dass diese elektronischen Zigaretten irgendjemand geschädigt hätten oder dass elektronische Zigaretten auf irgendeine Weise gefährlicher seien als traditionelle Zigaretten, die frei verfügbar für die Öffentlichkeit seien. |
| Keine Berichte über Krankheit oder Gesundheitsschäden durch die e-Zigarette | In den von der FDA getesteten e-Zigaretten wurden keine giftigen Mengen an Chemikalien gefunden. In den zwei Jahren auf dem US-Markt gab es keinerlei Berichte über Krankheit oder Gesundheitsschäden infolge der Benutzung von e-Zigaretten. |
| Dr. Murray Laugeson ♦ |
Zwar habe die FDA Spuren von tabakspezifischen Nitrosaminen ♦ entdeckt – so Dr. Whitt, die medizinische Leiterin der Verbraucherorganisation – das bewege sich aber im Bereich dessen, was üblicherweise auch in anderen Nikotinprodukten gefunden werde.
Dr. Murray Laugeson testete e-Zigaretten auf Nitrosamine und fand Mengen vergleichbar zu denen in Nikotinpflastern, die von der US-Pharmaindustrie bereits verkauft werden. |
| Eine Tabakzigarette enthält 1.300 mal mehr Nitrosamine | „Um das ganze mal ins rechte Verhältnis zu setzen:" erklärt Dr. Whitt, „eine Zigarette enthält 1.300 mal mehr Nitrosamine als die von der FDA genehmigten Nikotinpflaster. Oder eben e-Zigaretten. Zu behaupten, die e-Zigaretten müssten verboten werden, weil sie giftige Chemikalien und Karzinogene enthalten, ist eine grobe Übertreibung." |
| Vier Millionen Leben retten | Elektronische Zigaretten könnten helfen, über die nächsten zwanzig Jahre vier Millionen Leben erwachsener amerikanischer Raucher zu retten. Volljährigen Amerikanern den freien Zugang zu e-Zigaretten zu verwehren, während traditionelle Zigaretten auf dem Markt bleiben, das macht keinen Sinn – so die Verbraucherorganisation CASAA. |
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